Wirklich schöne Stücke, aber auch ziemlich teuer.
Hier hatten wir dann auch endlich Gelegenheit, einem Glasbläser bei der Arbeit zuzuschauen. Er hat auch viel erklärt aber ich habe kein Wort von seinem Schwedisch verstanden, er hat mit ziemlichem Dialekt gesprochen, Schwedisch scheint nicht seine Muttersprache zu sein. Ich habe ihn zuerst für einen Italiener gehalten, später hat sich herausgestellt, dass er Spanier ist.
In Jönköping angekommen haben wir beide erstmal eine Pause gebraucht. Später waren dann die dortigen Sehenswürdigheiten (Huskvarna, Smedby...) schon zu. Wir sind dann am Abend noch nach Gränna gefahren, wo die "polkagrisar" herkommen (die rot-weissen Zuckerstangen), da war noch offen:
Der junge Mann hier hat bereits im Alter von 16 Jahren an der Weltmeisterschaft teilgenommen!

Gränna ist ein wirklich niedliches Städtchen mit Hafen (am Vättern, Schwedens zweitgrösstem See gelegen) mit urigen kleinen Lädchen und einem Restaurant neben dem anderen. Hier haben wir gegessen:
Aufgrund der Auswahl an Restaurants konnten wir uns kaum entscheiden aber hier war es ziemlich voll, was ja meistens für ziemlich gut spricht. Es war auch ziemlich gut, sehr lecker sogar aber warum es so voll war haben wir am eigenen Leib erfahren: wenn man nämlich die Speisekarte studiert und noch diskutiert, ob man hier essen möchte, mischt sich der Besitzer ein (der auf dem Foto am Eingang steht) und redet und redet und redet auf die Leute ein, betet die Speisekarte rauf und runter, so dass man einfach reinkommen MUSS. ;-)
Der Hafen:
Unser Hotel:





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